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	<title>Weltraumreisen News &#187; Weltraumtourismus</title>
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		<title>Tr&#228;germaschine f&#252;r k&#252;nftigen Weltraumtourismus startet zu ihrem ersten Flug</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Jan 2009 22:12:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dirk</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ende Juli 2008 wurde der Tr&#228;ger „Eve“ der Welt&#246;ffentlichkeit pr&#228;sentiert und flog am 21. Dezember erstmalig ins All. Das aus Kohleverbundfasern gefertigte Flugzeug trug zun&#228;chst den Namen „WhiteKnightTwo“, ehe Virgin-Galactic-Gr&#252;nder Richard Branson es zu Ehren seiner Mutter in „Eve“ umbenannte, und gilt Herstellerangaben zufolge als das gr&#246;&#223;te dieser Art weltweit. Es startete am Sonntagmorgen in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ende Juli 2008 wurde der Tr&#228;ger „Eve“ der Welt&#246;ffentlichkeit pr&#228;sentiert und flog am 21. Dezember erstmalig ins All. Das aus Kohleverbundfasern gefertigte Flugzeug trug zun&#228;chst den Namen „WhiteKnightTwo“, ehe Virgin-Galactic-Gr&#252;nder Richard Branson es zu Ehren seiner Mutter in „Eve“ umbenannte, und gilt Herstellerangaben zufolge als das gr&#246;&#223;te dieser Art weltweit. Es startete am Sonntagmorgen in der kalifornischen Mojave-W&#252;ste und landete eine Stunde sp&#228;ter ohne Zwischenf&#228;lle auf dem Mojave Air and Space Port(MHV). Sp&#228;ter soll die Tr&#228;germaschine den Transport des „SpaceShipTwo“(SS2) &#252;bernehmen, in dem ab voraussichtlich ab 2010 Hobbyastronauten ins All fliegen k&#246;nnen.<br />
Das Tr&#228;gerflugzeug ist mit einem Doppelrumpf und vier Turbofan-Triebwerken(Pratt&#038;Whitney PW308A) ausgestattet, seine Spannweite betr&#228;gt knapp 43 Meter. Es wird in der SS2-Kapsel zun&#228;chst 8 Insassen auf eine H&#246;he von rund 16 000 Metern bef&#246;rdern. Dabei gegen 2 Piloten mit 6 Virgin-Galactic-Kunden auf die Reise. Im Weltall angekommen, klinkt sich das Raummodul dann aus, um mit Raketenantrieb weiter Richtung Universum zu beschleunigen. Die Flugger&#228;te werden von Mitarbeitern der Firma Scaled Composites, deren Vorsitz der Luft-und Raumfahrtingenieur Burt Rutan innehat,  gebaut. Hier entstanden auch die Vorg&#228;ngermodelle „SpaceShipOne“ und „WhiteKnight“, die Scaled Composites im Jahr 2004 den Ansari X-Prize und damit 10 Millionen US-Dollar einbrachten.</p>
<p>F&#252;r seine 200 000 US-Dollar teuren Raumfl&#252;ge konnte Virgin Galactic eigenen Angaben zufolge bereits mehrere hundert verbindliche Buchungen entgegennehmen, und mehrere 10 000 Menschen sollen Interesse an dem mehrst&#252;ndigen Flug bekundet haben. Der Spaceport America in Las Cruces New Mexico wird als Abflugort dienen, die US-Luftfahrtbeh&#246;rde FAA(Federal Aviation Administration) hat ihm die Lizenz als ersten privaten Weltraumbahnhof ausgestellt. In Zukunft will Virgin Galactic seine Space-Touristen aber auch von anderen Orten aus ins All bef&#246;rdern. Im Gespr&#228;ch ist u.a. die Stadt Kiruna in Nordschweden, wo das Esrange Space Center der Swedish Space Corporation(SSC) seinen Sitz hat. Das Center ist ein Raketenstartplatz mit Kontrollzentrum und soll zum „Spaceport Sweden“ ausgebaut werden. </p>
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		<title>Weltraumlift</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Dec 2008 18:00:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dirk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Weltraumtourismus]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Aufzugsanlage, die von der Erde in den Weltraum reicht, soll durch das Unternehmen LiftPortGroup realisiert werden. Im Oktober 2031 soll das gute St&#252;ck fertig sein. Als Material kommen nach neuesten Forschungen sogenannte Kohlenstoffnanor&#246;hren in Frage. Seile aus diesem Rohstoff w&#228;ren enorm zugfest, die Herstellung der R&#246;hren ist allerdings sehr teuer und demzufolge limitiert. Dennoch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Aufzugsanlage, die von der Erde in den Weltraum reicht, soll durch das Unternehmen LiftPortGroup realisiert werden. Im Oktober 2031 soll das gute St&#252;ck fertig sein. Als Material kommen nach neuesten Forschungen sogenannte Kohlenstoffnanor&#246;hren in Frage. Seile aus diesem Rohstoff w&#228;ren enorm zugfest, die Herstellung der R&#246;hren ist allerdings sehr teuer und demzufolge limitiert. Dennoch wird seit 2004 fieberhaft an der Entwicklung dieser Seile gearbeitet. Ein Prototyp f&#252;r den <strong>Weltraumlift </strong>k&#246;nnte bereits 2019 fertig sein, die Nasa unterst&#252;tzt das Projekt und hat k&#252;rzlich 500 000 Dollar Kapital zur Verf&#252;gung gestellt.<br />
Ein einfaches Stahlseil w&#228;re &#252;brigens keine Alternative zu den Kohlenstoffnanor&#246;hren, weil der Stahl in 4-5km H&#246;he unter seinem Gewicht rei&#223;t. Auch Hochleistungsstahl kommt „nur“ auf eine Zugfestigkeit von 30km H&#246;he. Der erste Weltraumlift soll auf dem Mond installiert werden. Auch dieses Projekt wird von der Nasa gef&#246;rdert, wann es allerdings soweit sein wird steht noch nicht fest.</p>
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		<title>Weltraumstart</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Dec 2008 17:55:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dirk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Weltraumtourismus]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter dem Oberbegriff „private Raumfahrt“ fasst man nichtstaatliche Projekte wie den Weltraumtourismus, Bestattungen im All oder den Start von Kommunikationssatelliten zusammen. Diese Fl&#252;ge gehen h&#246;her als 100 km hinaus und wurden lange Zeit von russischen und amerikanischen Organisationen durchgef&#252;hrt. Die Ariane-Raketen unterstehen der Arianespace Company, die zur ESA(Europ&#228;ischen Agentur f&#252;r Raumfahrt) geh&#246;rt und die Raketen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter dem Oberbegriff „private Raumfahrt“ fasst man nichtstaatliche Projekte wie den Weltraumtourismus, Bestattungen im All oder den Start von Kommunikationssatelliten zusammen. Diese Fl&#252;ge gehen h&#246;her als 100 km hinaus und wurden lange Zeit von russischen und amerikanischen Organisationen durchgef&#252;hrt. Die Ariane-Raketen unterstehen der Arianespace Company, die zur ESA(Europ&#228;ischen Agentur f&#252;r Raumfahrt) geh&#246;rt und die Raketen vermarktet. Seit den 1990er Jahren ist es kommerziellen Unternehmen auch in den USA m&#246;glich, Raketenstarts f&#252;r sich in Anspruch zu nehmen. Satelliten werden &#252;berwiegend f&#252;r milit&#228;rische oder wissenschaftliche Zwecke eingesetzt, suborbitale Weltraumfahrzeuge sollen in ca. 20 Jahren den Weltraumtourismus wahr werden lassen. Der erste <strong>Weltraumstart</strong> dieser Art d&#252;rfte in die Geschichte eingehen!</p>
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		<title>Weltraumreisen</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Dec 2008 17:37:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dirk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Weltraumtourismus]]></category>

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		<description><![CDATA[In das All zu reisen ist noch immer Utopie oder nur f&#252;r Multi-Million&#228;re machbar. Physiker Albert Einstein vertrat allerdings eine interessante Theorie zu diesem Thema. Laut seiner Relativit&#228;tstheorie reist man umso langsamer durch die Zeit, je schneller man den Raum hinter sich l&#228;sst. Das bedeutet, dass man l&#228;nger jung bleibt. Inzwischen wird diese These allerdings [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In das All zu reisen ist noch immer Utopie oder nur f&#252;r Multi-Million&#228;re machbar. Physiker Albert Einstein vertrat allerdings eine interessante Theorie zu diesem Thema. Laut seiner Relativit&#228;tstheorie reist man umso langsamer durch die Zeit, je schneller man den Raum hinter sich l&#228;sst. Das bedeutet, dass man l&#228;nger jung bleibt. Inzwischen wird diese These allerdings angezweifelt, weil die kosmische Strahlung die Telomere( Kappen auf der DNA) zerst&#246;ren k&#246;nnte, was wiederum zu einer vorzeitigen Alterung f&#252;hren k&#246;nnte. Astronauten haben Studien zufolge eher mit Alterserscheinungen zu k&#228;mpfen als andere Menschen. Auch Hirn und Knochenmark d&#252;rften aufgrund der Gammastrahlung eher an Leistung abbauen als das normalerweise der Fall w&#228;re. Lange <strong>Weltraumreisen</strong> sind daher f&#252;r den menschlichen Organismus kaum zu schaffen.</p>
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		<title>Weltraumbestattungen</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Dec 2008 20:25:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dirk</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nicht jeder Mensch m&#246;chte nach seinem Tod in einem Sarg beerdigt oder als Asche in einer Urne zu Grabe getragen werden. Man kann daher seine Asche ins Meer streuen lassen um wieder eins mit der Quelle allen Lebens zu sein; wer gen&#252;gend Kleingeld mitbringt, darf aber auch eine  Reise ins Universum antreten. Zu diesem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht jeder Mensch m&#246;chte nach seinem Tod in einem Sarg beerdigt oder als Asche in einer Urne zu Grabe getragen werden. Man kann daher seine Asche ins Meer streuen lassen um wieder eins mit der Quelle allen Lebens zu sein; wer gen&#252;gend Kleingeld mitbringt, darf aber auch eine  Reise ins Universum antreten. Zu diesem Zweck wird die tote Person zun&#228;chst verbrannt. Anschlie&#223;end werden Teile der Asche in eine speziell angefertigte Urne gef&#252;llt, diese bekommt einige Grundlebensdaten des Toten aufgepr&#228;gt und startet dann per Rakete ins All.<br />
Die Wartezeiten sind lang, man sollte sich also beizeiten f&#252;r eine solche Bestattung anmelden. Der Grundpreis liegt bei 25 000 Euro.  Die Urne kreist f&#252;r einige Zeit durch die Erdumlaufbahn und vergl&#252;ht dann wie eine Sternschnuppe. Wer sich oder einen Angeh&#246;rigen komplett ins Weltall bringen m&#246;chte, bezahlt bis zu 500 000 Euro! Einige deutsche Bestattungsunternehmen bieten die Organisation einer solchen Zeremonie an, durchgef&#252;hrt werden <strong>Weltraumbestattungen</strong> allerdings nur in den USA. </p>
<p>Ob sich diese extravagante Form der Abschiednahme  auch bei uns durchsetzt ist zweifelhaft, weil die ganze Prozedur sehr aufw&#228;ndig ist. B&#252;rokratie, Vorbereitung und Transport des Toten sowie der Flug selbst beanspruchen viel Zeit. Die meisten Menschen wollen wahrscheinlich unauff&#228;lliger bestattet werden und ihren Angeh&#246;rigen die M&#246;glichkeit geben, sie weiterhin zu „besuchen“.</p>
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		<title>Weltraumstationen</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Nov 2008 17:06:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dirk</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die n&#228;chste Weltraummission steht schon wieder auf dem Plan. Diesmal wollen die Russen mit einer bemannten Sojuskapsel in den Orbit starten. Das allein w&#228;re nicht besonders neu, dass sich allerdings ein Tourist an Bord der Kapsel befindet, mutet schon einigerma&#223;en sonderbar an. 
Der Amerikaner Richard Garriott, seines Zeichens Sohn eines amerikanischen Astronauten, erkaufte sich seinen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die n&#228;chste Weltraummission steht schon wieder auf dem Plan. Diesmal wollen die Russen mit einer bemannten Sojuskapsel in den Orbit starten. Das allein w&#228;re nicht besonders neu, dass sich allerdings ein Tourist an Bord der Kapsel befindet, mutet schon einigerma&#223;en sonderbar an. </p>
<p>Der Amerikaner Richard Garriott, seines Zeichens Sohn eines amerikanischen Astronauten, erkaufte sich seinen Platz in der Mission f&#252;r 30 Millionen Dollar. Daf&#252;r darf er an der zehnt&#228;gigen Expedition teilnehmen, die sich auf den Weg zur internationalen Raumstation ISS macht. Garriott erf&#252;llt sich damit einen lebenslangen Traum. Er wollte schon immer in den Weltraum, konnte allerdings wegen seiner schlechten Augen nicht selber Astronaut werden. Der Computerspiel-Designer reiht sich nun in den neuesten Trend, das All als Ziel f&#252;r Touristen zu nutzen, die sich die Reise dorthin leisten k&#246;nnen, zu nutzen. Und der Trend boumt. Es werden sogar schon Pl&#228;ne laut, in den n&#228;chsten zwanzig Jahren Fl&#252;ge speziell f&#252;r Weltraumtouristen anzubieten. In dieser Zeit sollen zudem auch weitere <strong>Weltraumstationen</strong> entstehen, in denen sich die Menschen aufhalten k&#246;nnen. </p>
<p>Auch der Vater Garriotts nimmt indirekt an der Mission teil. Er wolle sich in der Zeit des Weltraumfluges in der russischen Kontrollstation aufhalten und dadurch seinem Sohn bei der aufregendsten Reise seines Lebens beistehen. Owen Garriott bereiste im Jahr 1973 die Weltraumstation Skylab und erf&#252;llte sich seinen ganz pers&#246;nlichen Traum. </p>
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		<title>Weltraum r&#252;ckt n&#228;her</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Nov 2008 15:59:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Weltraumtourismus]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass der Weltraum bald zum Greifen nah sein k&#246;nnte, sagte der Direktor der National Space Society George T. Whitesides beim diesj&#228;hrigen International Astronautical Congress (IAC) voraus. In den n&#228;chsten 15 &#8211; 20 Jahren hat jeder Mensch die Gelegenheit ins All zu fliegen, wobei er allerdings erwartet, dass nicht nur Ausfl&#252;ge von Erlebnisnatur, sondern vor allem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass der Weltraum bald zum Greifen nah sein k&#246;nnte, sagte der Direktor der National Space Society George T. Whitesides beim diesj&#228;hrigen International Astronautical Congress (IAC) voraus.<strong> In den n&#228;chsten 15 &#8211; 20 Jahren hat jeder Mensch die Gelegenheit ins All zu fliegen,</strong> wobei er allerdings erwartet, dass nicht nur Ausfl&#252;ge von Erlebnisnatur, sondern vor allem der Passagiertransport mit stark verk&#252;rzten Flugzeiten (2 Stunden von Europa nach Amerika) zu einer relevanten Branche heranwachsen wird. Die Firma Virgin Galactic, f&#252;r die Whitesides als Berater t&#228;tig ist, wird ab 2009 oder 2010 erste suborbitale Fl&#252;ge an den Rand des Weltalls anbieten. Hierf&#252;r sind bisher bereits 300 Anmeldungen eingegangen. </p>
<p>Unter dessen bereiten sich die Berufsastronauten auf Projekte in weiter Zukunft vor. Durch Missionen &#252;ber den erdnahen Orbit hinaus, soll eine Weltrauminfrastruktur entstehen, welche die Gegenwart von Menschen im All zum Alltag machen soll.  Menschen sollen zum Mond und zum Mars geschickt werden und dabei werden langfristige Vorhaben angestrebt. Betont wurde allerdings, dass diese Ziele nur umsetzbar seien, wenn man international zusammenarbeitet und die gleichen Ergebnisse erreichen will. Bevor jedoch jemand zum Mars fliegen werden, m&#252;ssen mehrere Probenr&#252;ckholmissionen stattfinden, um sicher zu gehen, dass der Planet die Bedingungen f&#252;r bemannte Missionen bereitstellt. Getestet wird, ob eine weiche Landung und der Wiedereinstieg in das Raumschiff gew&#228;hrleistet sind. <strong>Eine erste Mission dieser Art k&#246;nnte sich um 2020 ereignen</strong>. In dieser Zeit sollen auch erstmals seit dem Apollo-Programm der 1960er Jahre wieder Menschen zum Mond fliegen.<br />
Auf der Internationalen Raumstation ISS werden diese Missionen unter anderem vorbereitet. Seit der Ankopplung von europ&#228;ischen und japanischen Modulen sch&#246;pft die Raumstation jetzt ihr ganzes Potenzial aus und kann die Funktion als Forschungsbasis voll einnehmen.<br />
Die Planung solcher Missionen ist auch ein Geduldsspiel, denn als Hindernis stellt sich vor allem die Kontinuit&#228;t des politischen Willens &#252;ber diese langen Zeitr&#228;ume heraus. Es ist wichtig, dass erst einmal geordnete Verh&#228;ltnisse in der Zusammenarbeit der einzelnen L&#228;nder geschaffen werden, ehe man aufbricht das Weltall zu erobern.</p>
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		<title>Weltraumsimulationen</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Nov 2008 03:25:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Weltraumtourismus]]></category>

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		<description><![CDATA[Wissen Sie aus dem Stehgreif, was die gr&#246;&#223;ten Attraktionen, abgesehen von den Achterbahnen, auf den Jahrm&#228;rkten sind? Man glaubt es kaum, aber die einzelnen Simulatoren erfreuen sich au&#223;erordentlich gro&#223;er Beliebtheit. Und warum? In den meisten F&#228;llen werden solche Simulatoren genutzt, die eine T&#228;tigkeit vorstellen, die nur wenige Menschen aus&#252;ben und deshalb kleine Tr&#228;ume von anderen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wissen Sie aus dem Stehgreif, was die gr&#246;&#223;ten Attraktionen, abgesehen von den Achterbahnen, auf den Jahrm&#228;rkten sind? Man glaubt es kaum, aber die einzelnen Simulatoren erfreuen sich au&#223;erordentlich gro&#223;er Beliebtheit. Und warum? In den meisten F&#228;llen werden solche Simulatoren genutzt, die eine T&#228;tigkeit vorstellen, die nur wenige Menschen aus&#252;ben und deshalb kleine Tr&#228;ume von anderen sind. Gute Beispiele daf&#252;r sind die Flug- und die<strong> Weltraumsimulationen</strong>. </p>
<p>Tr&#228;umen nicht alle Menschen irgendwann in ihrem Leben einmal davon, in den Weltraum fliegen zu k&#246;nnen und es ihren Science Fiction Helden gleich zu tun? Die beste M&#246;glichkeit dazu bietet ein Ger&#228;t, welches einen realen Flug durchs All simuliert. Die Personen setzen sich hinein und erhalten den Eindruck, sie bef&#228;nden sich im Weltall. Die Simulatoren gibt es sowohl f&#252;r einzelne Personen als auch f&#252;r Gruppen. Allerdings macht es mehr Spa&#223;, diese Erfahrung mit anderen zu teilen. Der realistische Effekt wird dadurch erzeugt, dass die Bilder in 3D laufen. Und wenn Sie sich jetzt fragen, woher die Entwickler wissen wollen, wie es da oben aussieht, k&#246;nnen wir Ihnen nur sagen, nutzen auch Sie die M&#246;glichkeiten, die Ihnen das Internet bietet. Schauen Sie sich einfach mal an, wie es in den unendlichen Weiten aussieht. Viele Weltraumorganisationen stellen Ihnen kostenlos Bilder und Informationen zur Verf&#252;gung. Und dann k&#246;nnen Sie ja die Bilder mit Ihren eigenen Eindr&#252;cken aus dem Simulator vergleichen. Viel Spa&#223; dabei. </p>
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		<title>Weltraumhotel</title>
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		<pubDate>Sat, 08 Nov 2008 16:32:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Weltraumtourismus]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Menschen k&#246;nnen ins Weltall fliegen, das wissen wir bereits. Ein Unternehmen bietet die Fl&#252;ge sogar schon als touristische Attraktionen an, die zwar ihren Preis haben, allerdings trotz dieser Tatsache begehrt sind. Zudem ist absehbar, dass es irgendwann eine permanente, mindestens eine, Weltraumstation geben wird, auf der Menschen leben sollen. Auch von Weltraumaufz&#252;gen ist schon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Menschen k&#246;nnen ins Weltall fliegen, das wissen wir bereits. Ein Unternehmen bietet die Fl&#252;ge sogar schon als touristische Attraktionen an, die zwar ihren Preis haben, allerdings trotz dieser Tatsache begehrt sind. Zudem ist absehbar, dass es irgendwann eine permanente, mindestens eine, Weltraumstation geben wird, auf der Menschen leben sollen. Auch von Weltraumaufz&#252;gen ist schon mal die Rede. Doch wenn alle diese Visionen Wirklichkeit werden, wo sollen denn die ganzen Menschen leben? Wo sollen sie &#252;bernachten? Da ist die Errichtung eines Hotels im Weltraum doch die logische Konsequenz, oder?<br />
Auch diese Idee ist bereits im Gespr&#228;ch. Um nicht zu sagen, dass sie bereits in der Planung ist. Im Jahr 2012 soll doch tats&#228;chlich das erste <strong>Weltraumhotel</strong> seine Pforten &#246;ffnen. Sicher, der Plan wirkt bisher etwas irreal und leisten k&#246;nnen sich diese Form der Erholung auch nur wirklich reiche Menschen, tr&#228;umen sollte aber dennoch erlaubt sein. Da stellt sich allerdings eine Frage. Wie sollen die Menschen, denn ein Hotel ben&#246;tigt G&#228;ste, ins Weltall gebracht werden? Steht daf&#252;r der Touristenflieger des Milliard&#228;rs Richard Branson zur Verf&#252;gung? Oder m&#252;ssen sich daf&#252;r weitere Anbieter herausbilden, die dann die intergalaktischen Weltenbummler an ihren Zielort bringen? Bisher sind noch einige Fragen ungekl&#228;rt. Zudem ist unklar, wie es um das Projekt steht. Das einst hochgejubelte Vorhaben hat an Aufmerksamkeit verloren, die Stimmen dazu sind nahezu verstummt.  Sp&#228;testens 2012 wird sich zeigen, was aus den Pl&#228;nen geworden ist. </p>
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		<title>Weltraum Museum</title>
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		<pubDate>Sat, 30 Aug 2008 10:23:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Letztes Jahr &#246;ffnete in Bad Homburg das Mondbasis Luna Weltraum Museum seine Pforten um gro&#223;e und  kleine Hobbyastronauten zu empfangen. 
Eine Sternwarte und ein Kleinplanetarium laden zu einem Streifzug durch die Welt der Planeten und Sterne ein, parallel dazu erf&#228;hrt der Besucher jede Menge Wissenswertes &#252;ber die Geschichte der Astronomie und Raumfahrt. In regelm&#228;&#223;igen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Letztes Jahr &#246;ffnete in Bad Homburg das Mondbasis Luna <strong>Weltraum Museum</strong> seine Pforten um gro&#223;e und  kleine Hobbyastronauten zu empfangen. </p>
<p>Eine Sternwarte und ein Kleinplanetarium laden zu einem Streifzug durch die Welt der Planeten und Sterne ein, parallel dazu erf&#228;hrt der Besucher jede Menge Wissenswertes &#252;ber die Geschichte der Astronomie und Raumfahrt. In regelm&#228;&#223;igen Abst&#228;nden gibt es Vortr&#228;ge rund um das Thema Sternenkunde, und einmal monatlich findet ein Beobachtungsabend mit Planetariumsvorf&#252;hrung zum Sternhimmel des n&#228;chsten Monats statt. Eines d&#252;rfte jeden Weltraumforscher zus&#228;tzlich freuen: Im Gegensatz zu anderen Museen ist das Anfassen der Modelle hier nicht nur erlaubt, sondern ausdr&#252;cklich erw&#252;nscht! Viel Spa&#223; beim Experimentieren!</p>
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