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Archiv der Kategorie ‘News‘

Weltraum Marsforschung

Samstag, den 16. August 2008

Die Weltraumorganisationen Nasa und Esa wollen Proben vom Roten Planeten auf die Erde bringen. Das wäre die erste Mission dieser Art, denn die anderen Roboter und Fahrzeuge sind bei ihren Flügen auf dem Mars geblieben. Eine Mission, die zurückkehrt, braucht ein Startfahrzeug, das von einem anderen Planeten aus abheben kann. Diese Aufstiegskapsel muss ihre Proben in der Marsumlaufbahn an ein anderes Raumschiff übergeben, das damit zur Erde fliegt.

Die Nasa möchte die Mission auf zwei oder drei Raketenstarts innerhalb mehrerer Jahre verteilen, damit sie auch wirklich gelingt. Zunächst soll ein Orbiter in der Marsumlaufbahn geparkt werden. Von dort soll ein Rover auf die Reise gehen, der Marsproben entnimmt. Er würde diese anschließend in der Aufstiegsrakete deponieren, die das Material zum Orbiter bringt, der dann wieder zur Erde fliegt. Ursprünglich sollte das Projekt 2016 umgesetzt werden. Aufgrund des knappen Etats und unzureichender Technologie wurde dieser besondere Flug aber erst einmal verschoben bis die Weltraum Marsforschung alle Vorbereitungen für das Projekt getroffen hat.

NASA Weltraum

Mittwoch, den 6. August 2008

Die Nasa (amerikanische Bundesbehörde für Luft- und Raumfahrt) plant ein Nasa Weltraum –Online-Spiel für Schüler, dass reale Weltall-Missionen simuliert. Die Kinder sollen auf diese Art eine umfassende Ausbildung in den Bereichen Naturwissenschaft, Technologie und Maschinebau erhalten und ein besseres Verständnis für das Universum entwickeln. Parallel dazu werden ihnen Berufsbilder und mögliche Karrierewege erläutert. Die komplexen Spiele fördern Teamwork und Organisationsfähigkeit der Schüler, Eigenschaften die ihnen später in jedem Fall zugute kommen. Wann das Mehrpersonen-Spiel auf den Markt kommt, steht noch nicht fest.

Weltraumflug

Montag, den 4. August 2008

Die Raumfahrtindustrie arbeitet fieberhaft an der Entwicklung von wiederverwendbaren Raumfähren. Im März 2002 wurde der erste Prototyp der „Cosmopolitan 21“ vorgestellt. Die ersten Flüge sind bereits für 2009 geplant, und wer möchte, kann sich jetzt schon Plätze für die ersten Flüge in das erdnahe Weltall( ca.100 km Höhe)reservieren. Derzeit gibt es 100 Anmeldungen. Alle Teilnehmer werden in einem 4-tägigen Intensivtraining von professionellen Astronautenausbildern auf den Weltraumflug vorbereitet. Zum „Schnäppchenpreis“ von 110. 000,00€ kann jeder dabei sein, der sich diese Reise psychisch und physisch zutraut. Ort und Datum der Touristenflüge stehen allerdings noch nicht fest.

Gibt es Außerirdische?

Samstag, den 26. Juli 2008

Nach Meinung von dem deutschen Astronaut Hans Schlegel, gibt es sie wirklich.
Warum sollten nur auf der Erde Lebewesen erschaffen sein? So die Ansicht von Hans Schlegel.
Auch dass diese Außerirdischen eventuell den Menschen weit überlegen sein können, macht ihm keine Sorgen.
Ob die Menschen jedoch jemals einen Außerirdischen zu Sicht bekommen, bezweifelt er, da Reisen in ein anderes Sonnensystem noch unmöglich erscheinen.

Weltraum Space

Dienstag, den 15. Juli 2008

Der Weltraum Space fasziniert uns alle, und wer das nötige Kleingeld mitbringt, kann ihn auch besuchen. 2004 flog mit „Space Ship One“ das erste, ausschließlich privat finanzierte, Raumschiff ins All. Es erreichte eine Höhe von 112 Kilometern, war über 90 Minuten an der Grenze des Orbits unterwegs und wurde von dem Piloten Brian Binnie geflogen. Das Raumschiff trug neben Binnie weitere 180 kg Ballast als Ersatz für zwei Passagiere problemlos durch den Weltraum und bewies allen, dass wiederverwendbare Fahrzeuge Touristen in den Kosmos bringen können. Damit brachte „Space Ship One“ seinen Entwicklern von der US-Firma Scaled Composites den mit 10 Millionen Dollar dotierten „X-Prize“ ein. Wann die kommerzielle Nutzung von Weltraumfahrzeugen wie diesem Standard wird, ist noch nicht bekannt. Die ersten Millionäre waren bereits zum „Schnäppchenpreis“ von 20 Millionen US-Dollar im All, es ist davon auszugehen, dass der Flug ins Universum auch in den nächsten Jahren noch den Superreichen vorbehalten ist.

Weltraumtourist

Donnerstag, den 10. Juli 2008

Sie möchten mal eben ins Weltall reisen? Dann fangen Sie schon mal an zu sparen! Dennis Tito flog 2001 als erster Weltraumtourist zur ISS, ein Jahr später folgte der Südafrikaner Mark Shuttleworth. Beide zahlten je 20 Millionen US-Dollar für den Flug. Inzwischen haben sich weitere Millionäre für die Reise in den Kosmos angemeldet. Die Entwicklung von Raumfahrzeugen, mit denen auch Privatpersonen zu einigermaßen erschwinglichen Preisen ins All fliegen können sind in vollem Gange. Vor dem Start in den Weltraum steht ein umfassendes Trainingsprogramm mit Testflügen und Raumschiffsimulation auf dem Programm, damit sich der Körper an die Ausnahmebedingungen eines solchen Fluges gewöhnt. Das amerikanische Unternehmen „Space Adventures“ beförderte die ersten Touristen ins All, weitere Firmen wurden bereits gegründet, die Linienflüge organisieren und entsprechende Raumschiffe entwickeln wollen. „Bigelow Aerospace“ arbeitet gerade an der Konstruktion eines Weltraumhotels. Die Eröffnung ist für 2015 geplant.

Mit dem Fahrstuhl ins Weltall

Mittwoch, den 9. Juli 2008

Geht es nach Experten, so soll es noch in diesem Jahrhundert möglich werden, das Weltall zu bereisen. Zur Zeit liegen die Kosten für einen solchen Trip bei 20 Millionen US-Dollar, der Kosmos ist also nur für Multimillionäre erschwinglich. Das könnte sich aber bald ändern, und auch bei der Wahl des passenden Transportmittels für den künftigen Weltraumtourist sind die Forscher zu einem Ergebnis gekommen: der Urlauber soll per Fahrstuhl ins All befördert werden. Der Reisende wird zunächst zu einem Anlegerbahnhof gebracht und steigt anschließend in ein Raumfahrzeug um, das ihn zur Raumstation bringt. Dieser Fahrstuhl könnte in fünfzig Jahren einsatzbereit sein.
Wissenschaftler der Universität von Delaware und der italienischen Universität La Sapienza sind zuversichtlich, dass schon bald die ersten Pauschaltouristen die internationale Raumstation(ISS) werden besuchen können. Die amerikanische Beratungsfirma Fultron hat bereits ein Profil des typischen Weltraumtouristen erstellt; er soll um die 55 Jahre alt und zu 72% männlich sein. Einer Untersuchung zufolge würden mögliche Interessenten pro Jahr mindestens einen Monat in den Urlaub fahren, 41% würden Vollzeit arbeiten und nur 23% in Rente gehen. Man geht davon aus, dass bis 2013 ca. 13 000 Menschen eine Reise in das Universum buchen und von exklusiven Zimmern aus einen spektakulären Blick auf die Erde genießen möchten.
Der Weltraumtourismus gilt als lohnendes Geschäft und dürfte jährlich rund 700 Millionen US-Dollar in die Kassen der Veranstalter spülen. Eine Reise zur ISS kostet den Touristen ca. 80 000 US-Dollar und könnte dann, zumindest für den wohlhabenderen Teil der Weltbevölkerung, alltäglich werden.

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