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	<title>Weltraumreisen News &#187; Forschung</title>
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		<title>Weltraum Forschung</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Jan 2009 09:18:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dirk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forschung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Europ&#228;ische Weltraumagentur ESA und die spanische Organisation der Weltraumindustrie INTA wollen k&#252;nftig mit polnischen Nanodetektoren arbeiten, die lebendige Mikroorganismen in getesteten Proben nachweisen. Wissenschaftler der Universit&#228;ten Adam Mickiewicz und K.Marcinkowski in Posen werden diese Ger&#228;te nach erfolgreicher Nutzung des Prototypen weiterentwickeln. Das polnische System zur Weltraum Forschung auf Basis eines Nanobiodetektors ist einfacher im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Europ&#228;ische Weltraumagentur ESA und die spanische Organisation der Weltraumindustrie INTA wollen k&#252;nftig mit polnischen Nanodetektoren arbeiten, die lebendige Mikroorganismen in getesteten Proben nachweisen. Wissenschaftler der Universit&#228;ten Adam Mickiewicz und K.Marcinkowski in Posen werden diese Ger&#228;te nach erfolgreicher Nutzung des Prototypen weiterentwickeln. Das polnische System zur <strong>Weltraum Forschung</strong> auf Basis eines Nanobiodetektors ist einfacher im Gebrauch, billiger in der Produktion und platzsparender als bisherige Einrichtungen zur Sterilisierung von Anlagen und deren Elementen. Diese alten Vorrichtungen wurden noch auf der Grundlage mikrobiologischer bzw. molekularbiologischer Techniken gefertigt und waren sehr komplex. K&#252;nftig soll daher verst&#228;rkt die polnische Technologie zum Einsatz kommen.</p>
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		<title>Weltraumbeobachtung</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Jan 2009 18:02:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dirk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forschung]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Risikomanagement in den Alpen f&#252;r Erdrutsche, Lawinen oder &#220;berschwemmungen ist mithilfe von Satelliten verbessert worden. Zu diesem Zweck wurde das Forschungsprojekt ASSIST(Alpine Safety, Security and Informational Services and Technologies)eingeleitet, das Bestandteil der europ&#228;ischen Initiative GMES zur globalen Sicherheits-und Umwelt&#252;berwachung ist. Zu den Projektpartnern geh&#246;rten u.a. &#214;sterreich und Deutschland. Bei ASSIST  geht es vorrangig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Risikomanagement in den Alpen f&#252;r Erdrutsche, Lawinen oder &#220;berschwemmungen ist mithilfe von Satelliten verbessert worden. Zu diesem Zweck wurde das Forschungsprojekt ASSIST(Alpine Safety, Security and Informational Services and Technologies)eingeleitet, das Bestandteil der europ&#228;ischen Initiative GMES zur globalen Sicherheits-und Umwelt&#252;berwachung ist. Zu den Projektpartnern geh&#246;rten u.a. &#214;sterreich und Deutschland. Bei ASSIST  geht es vorrangig darum, Satellitendaten besser miteinander zu verkn&#252;pfen und bestehende Risiken besser absch&#228;tzen zu k&#246;nnen. </p>
<p>Das Programm war zun&#228;chst auf die Alpen fokussiert, l&#228;sst sich aber auch anderen Gebirgsregionen anpassen. Dank der <strong>Weltraumbeobachtung</strong> werden Aufnahmen der Erde mit meteorologischen Daten kombiniert und Sicherheits-und Informationssysteme entworfen bzw. weiterentwickelt. Auch einige Krankenh&#228;user und Polizeistationen der Alpenregion sind mittlerweile in der Lage Rohdaten aus der Satellitenbeobachtung abzurufen und sich auf Risiken oder eventuelle Krisen einzustellen, damit sie mit anderen Zentren zusammenarbeiten k&#246;nnen.</p>
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		<title>Weltraummissionen</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Dec 2008 17:58:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dirk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forschung]]></category>

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		<description><![CDATA[China holt im Bereich der Raumfahrt immer weiter auf. Der Magdeburger Mediziner Oliver Ullrich will sich daher an einer der n&#228;chsten Weltraummissionen beteiligen. Die Astronauten sollen in seinem Auftrag ein Experiment zum menschlichen Immunsystem durchf&#252;hren. Dieses ver&#228;ndert sich in der Schwerelosigkeit und Ullrich, der eine Professur an der Otto-von Guericke-Universit&#228;t innehat, m&#246;chte nun mithilfe verschiedener [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>China holt im Bereich der Raumfahrt immer weiter auf. Der Magdeburger Mediziner Oliver Ullrich will sich daher an einer der n&#228;chsten <strong>Weltraummissionen</strong> beteiligen. Die Astronauten sollen in seinem Auftrag ein Experiment zum menschlichen Immunsystem durchf&#252;hren. Dieses ver&#228;ndert sich in der Schwerelosigkeit und Ullrich, der eine Professur an der Otto-von Guericke-Universit&#228;t innehat, m&#246;chte nun mithilfe verschiedener Untersuchungen den Ursachen auf den Grund gehen. Das Raumschiff „Shenzou 7“ ist bereits im All.<br />
Die drei Astronauten der Mission werden nun die Entwicklung ihres Immunsystems beobachten. Eine weitere Mission „Shenzou 8“ ist f&#252;r 2010 oder 2011 geplant. Der Mensch kann nur eine begrenzte Zeit und unter bestimmten Bedingungen im All &#252;berleben. Ullrichs Ergebnisse k&#246;nnten eine Grundlage f&#252;r menschliches Leben auf anderen Planeten bilden. Wenn man wei&#223;, wie wir langfristig au&#223;erhalb der Erde leben k&#246;nnen, ist die Besiedelung anderer Planeten vielleicht irgendwann tats&#228;chlich m&#246;glich.</p>
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		<title>Weltraummuseum</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Dec 2008 17:57:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dirk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forschung]]></category>

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		<description><![CDATA[Jedes Museum ist einem oder mehreren Themen gewidmet, die dem Besucher anhand verschiedenster Ausstellungsst&#252;cke n&#228;hergebracht werden sollen. Weltraummuseen nehmen ihre G&#228;ste mit auf eine intergalaktische Reise zu den Sternen. In Deutschland, Russland und Frankreich warten zahlreiche Kunstsammlungen dieser Art darauf entdeckt zu werden. Wer je nach Toulouse kommt, sollte das Weltraummuseum Cité de l’Espace besuchen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jedes Museum ist einem oder mehreren Themen gewidmet, die dem Besucher anhand verschiedenster Ausstellungsst&#252;cke n&#228;hergebracht werden sollen. Weltraummuseen nehmen ihre G&#228;ste mit auf eine intergalaktische Reise zu den Sternen. In Deutschland, Russland und Frankreich warten zahlreiche Kunstsammlungen dieser Art darauf entdeckt zu werden. Wer je nach Toulouse kommt, sollte das <strong>Weltraummuseum</strong> Cité de l’Espace besuchen. Dort kann der Hobbyraumforscher eine lebensgro&#223;e Nachbildung der Ariane-Rakete bestaunen, sich die Mir-Station von innen ansehen und sich mit den Planeten unseres Sonnensystems auseinandersetzen. </p>
<p>Der interaktive Park „Astralia“ versetzt den Besucher komplett in andere Welten und l&#228;sst ihn (beinahe)vergessen, dass er sich auf der Erde befindet. Weitere Ausstellungsr&#228;ume laden zum Experimentieren ein, da kann man beim Start einer Rakete zusehen, sich in der Fernkommunikation versuchen und sogar das Wetter vorhersagen. Dank seiner Vielseitigkeit ist das Museum ein riesiger „Abenteuerspielplatz“ f&#252;r Gro&#223; und Klein!</p>
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		<title>Weltraumnahrung</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Dec 2008 17:56:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dirk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forschung]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Aufenthalt im All stellt eine enorme Belastung f&#252;r den K&#246;rper dar, und eine normale Ern&#228;hrung gestaltet sich in der Schwerelosigkeit als schwierig. Die Weltraumnahrung der Astronauten ist deshalb in Plastet&#252;ten verpackt oder wird in Form von Tuben oder W&#252;rfeln verabreicht, die sich problemlos transportieren lassen. Deren Inhalt ist sehr n&#228;hrstoffreich und versorgt die Astronauten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Aufenthalt im All stellt eine enorme Belastung f&#252;r den K&#246;rper dar, und eine normale Ern&#228;hrung gestaltet sich in der Schwerelosigkeit als schwierig. Die <strong>Weltraumnahrung</strong> der Astronauten ist deshalb in Plastet&#252;ten verpackt oder wird in Form von Tuben oder W&#252;rfeln verabreicht, die sich problemlos transportieren lassen. Deren Inhalt ist sehr n&#228;hrstoffreich und versorgt die Astronauten vor allem mit st&#228;rkendem Calcium, weil die Schwerelosigkeit den Knochenabbau beschleunigt. Hinzu kommt, dass die Weltraumflieger im All kaum Hunger und Durst versp&#252;ren, feste Termine f&#252;r die Mahlzeiten sind also Pflicht, damit das Essen nicht vergessen wird!</p>
<p>Juri Gagarin a&#223; w&#228;hrend seines ber&#252;hmten ersten Raumfluges &#252;brigens Pastete und Kaviar, heute lassen sich die Gerichte teilweise sogar mit Besteck verzehren und bringen den Astronauten damit ein St&#252;ck Normalit&#228;t ins All. Frische Lebensmittel sind selten, da z.B. auch Obst nur zwei Tage au&#223;erhalb der Erde frisch bleibt. Die Astronautennahrung ist allerdings in vielen Geschmacksrichtungen erh&#228;ltlich, damit die Passagiere der Missionen zumindest etwas Abwechslung haben. </p>
<p>Sie wird auch in Krankenh&#228;usern verabreicht und soll angeblich sogar den Alterungsprozess des K&#246;rpers verz&#246;gern. Soldaten, Extremsportler und Abenteurer profitieren ebenfalls von dieser gehaltvollen Nahrung und f&#252;hren dem K&#246;rper alle N&#228;hrstoffe zu, die er braucht um enorme Belastungen auszugleichen. Dass Tubenpaste und W&#252;rfelkost im Vergleich zu fester Nahrung kein &#252;berragendes Geschmackserlebnis darstellen, ist da letzten Endes Nebensache.</p>
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		<title>Weltraumbahnhof Baikonur</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Dec 2008 17:48:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dirk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forschung]]></category>

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		<description><![CDATA[Mitten in der Steppe von Kasachstan liegt der Weltraumbahnhof Baikonur. Er war 50 Jahre im Einsatz und hat die Anf&#228;nge der russischen und internationalen Raumfahrt miterlebt. Von dort starteten die erste Interkontinental-Rakete, der erste Satellit und der erste Mensch ins All. Als Geburtstag gilt der 2. Juni 1955, als Baikonur zum Standpunkt f&#252;r den Bahnhof [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mitten in der Steppe von Kasachstan liegt der <strong>Weltraumbahnhof Baikonur.</strong> Er war 50 Jahre im Einsatz und hat die Anf&#228;nge der russischen und internationalen Raumfahrt miterlebt. Von dort starteten die erste Interkontinental-Rakete, der erste Satellit und der erste Mensch ins All. Als Geburtstag gilt der 2. Juni 1955, als Baikonur zum Standpunkt f&#252;r den Bahnhof bestimmt worden war. 1961 flog Juri Gagarin als erster Astronaut von diesem Kosmodrom aus ins All. Der 24. Oktober 1960 ist der schwarze Tag der Raumfahrt. An diesem Tag kamen bei einer Raketenexplosion in Baikonur &#252;ber 100 Menschen ums Leben, die genauen Umst&#228;nde wurden nie gekl&#228;rt.</p>
<p>Am 24. Oktober 1963 starben dort weitere acht Menschen bei einer &#228;hnlichen Katastrophe. Heute ist der Bahnhof nicht mehr im Einsatz, und die Startrampen rosten vor sich hin. Dennoch gilt er in Russland bis heute als wichtiges Symbol der Raumfahrt und wird bis heute gefeiert.</p>
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		<title>Weltraumerforschung</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Dec 2008 18:45:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dirk</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die ganze Welt klinkt sich inzwischen, so gut es die finanziellen und technischen Mittel des jeweiligen Landes zulassen, in die Raumfahrt mit ein. Auch Malaysia hatte Anfang des Jahres als ersten Astronauten Sheik Muszaphar Shukor zur Internationalen Raumstation ISS geschickt. Dieser Flug war f&#252;r den gl&#228;ubigen Moslem nicht ganz einfach zu bew&#228;ltigen, weil er w&#228;hrend [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die ganze Welt klinkt sich inzwischen, so gut es die finanziellen und technischen Mittel des jeweiligen Landes zulassen, in die Raumfahrt mit ein. Auch Malaysia hatte Anfang des Jahres als ersten Astronauten Sheik Muszaphar Shukor zur Internationalen Raumstation ISS geschickt. Dieser Flug war f&#252;r den gl&#228;ubigen Moslem nicht ganz einfach zu bew&#228;ltigen, weil er w&#228;hrend des Fastenmonats Ramadan stattfand. Er hatte daher durch den Religionsrat besondere Instruktionen zur Einhaltung der Vorschriften erhalten. Weiter Projekte zur <strong>Weltraumerforschung </strong>mussten allerdings gestoppt werden. Wissenschaftsminister Maximus Ongkili &#228;u&#223;erte gegen&#252;ber der „New Straits Times“, dass es &#252;berall an Geld fehle und ein zweiter malaysischer Astronautenflug daher erst einmal auf Eis gelegt wird. Wann dieser in die Tat umgesetzt werden kann, steht bislang noch nicht fest.</p>
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		<title>Weltraum Cam</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Dec 2008 03:32:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dirk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forschung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die europ&#228;ische Weltraumsonde Venus Express hat unbekannte Wolkenformationen in der Atmosph&#228;re des Planeten entdeckt. Es handelt sich dabei um l&#246;chrige Wolkenstrukturen aus Schwefels&#228;ure &#252;ber dem Venus&#228;quator, die durch heftige Gasbewegungen ausgel&#246;st  werden k&#246;nnen, und dichte Wolken &#252;ber dem S&#252;dpol. Aufgenommen wurden die Bilder wahrscheinlich von einer Weltraum Cam des Max-Planck-Instituts f&#252;r Sonnenforschung in Katlenburg-Lindau. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die europ&#228;ische Weltraumsonde Venus Express hat unbekannte Wolkenformationen in der Atmosph&#228;re des Planeten entdeckt. Es handelt sich dabei um l&#246;chrige Wolkenstrukturen aus Schwefels&#228;ure &#252;ber dem Venus&#228;quator, die durch heftige Gasbewegungen ausgel&#246;st  werden k&#246;nnen, und dichte Wolken &#252;ber dem S&#252;dpol. Aufgenommen wurden die Bilder wahrscheinlich von einer <strong>Weltraum Cam</strong> des Max-Planck-Instituts f&#252;r Sonnenforschung in Katlenburg-Lindau. Venus und Erde sind etwa gleich gro&#223;, besitzen allerdings unterschiedliche Atmosph&#228;ren. Die giftigen Gase &#252;ber der Venus verhindern, dass sich dort Leben entwickelt. </p>
<p>Die Kamera beobachtet ununterbrochen die oberste Wolkenschicht des Planeten und macht Aufnahmen mit sichtbarem und ultraviolettem Licht um die verschiedenen Strukturen der Atmosph&#228;re sichtbar zu machen. Die Venussonde kreist in einer elliptischen Bahn um den Himmelsk&#246;rper wobei sich der Abstand der Kamera zur Venus st&#228;ndig &#228;ndert und Bilder des ganzen Planeten, aber auch Nahaufnahmen entstehen. Sie zeigen auch, dass die Wetterlage in 40 bis 50 Grad s&#252;dlicher Breite sehr gem&#228;&#223;igt ist und durch lange Wolkenb&#228;nder gleichm&#228;&#223;ige Luftstr&#246;me entstehen. Die Bildung der unterschiedlichen Wetterregionen auf der Venus d&#252;rfte die Wissenschaftler noch eine Weile besch&#228;ftigen.</p>
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		<title>Weltraumteleskop</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Dec 2008 17:31:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dirk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forschung]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Weltraumteleskop Hubble hat Aufnahmen eines mysteri&#246;sen Himmelsobjektes zur Erde geschickt, das sich jeglicher Deutung entzieht. Bereits 2006 entdeckte Hubble den r&#228;tselhaften Lichtfleck im Sternbild Bo&#246;tes( B&#228;renh&#252;ter), der anschlie&#223;end auf den n&#252;chternen Namen SCP 06 F6 getauft wurde. Er war etwa sieben Monate zu beobachten, erreichte nach 100 Tagen seine maximale Helligkeit und verglomm dann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das <strong>Weltraumteleskop</strong> Hubble hat Aufnahmen eines mysteri&#246;sen Himmelsobjektes zur Erde geschickt, das sich jeglicher Deutung entzieht. Bereits 2006 entdeckte Hubble den r&#228;tselhaften Lichtfleck im Sternbild Bo&#246;tes( B&#228;renh&#252;ter), der anschlie&#223;end auf den n&#252;chternen Namen SCP 06 F6 getauft wurde. Er war etwa sieben Monate zu beobachten, erreichte nach 100 Tagen seine maximale Helligkeit und verglomm dann langsam wieder. Der Fleck weist stark asymmetrische Helligkeitskurven auf und kann demzufolge keine Supernova sein. Auch seine Strahlen-und Elementspektren weichen von allen bekannten Mustern ab, Wissenschaftler k&#246;nnen nicht einmal die genaue Lage von SCP 06 F6 bestimmen. </p>
<p>Astronomen wollen in dem unbekannten Spektrum allerdings Hinweise auf eine k&#252;hle, kohlenstoffreiche Sternatmosph&#228;re gefunden haben; das geheimnisvolle Himmelsobjekt k&#246;nnte demnach ein neuer Typ Supernova oder ein kohlenstoffreicher Stern sein, der durch die Gravitation eines nahen Partnersterns auseinandergerissen worden ist. Himmelsforscher wollen den Lichtfleck weiter beobachten um herauszufinden, ob er eventuell in regelm&#228;&#223;igen Abst&#228;nden aufflackert. Dann d&#252;rfte sich Herkunft und Natur dieses Ph&#228;nomens wohl bald entschl&#252;sseln lassen.</p>
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		<title>Weltraumarch&#228;ologie</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Dec 2008 21:27:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dirk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forschung]]></category>

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		<description><![CDATA[Astronomen besch&#228;ftigen sich schon seit geraumer Zeit mit den Ger&#246;llhaufen zwischen der Mars- und der Jupiterbahn. Alten Sternenkarten zufolge soll unser Sonnensystem fr&#252;her 10 Planeten besessen haben. Die Gesteinsbrocken k&#246;nnten also &#220;berreste dieses Planeten sein, der Phaeton genannt wird. Die Marsoberfl&#228;che sieht f&#252;r viele Wissenschaftler so aus, als w&#228;re sie schon einmal bebaut worden. Au&#223;erdem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Astronomen besch&#228;ftigen sich schon seit geraumer Zeit mit den Ger&#246;llhaufen zwischen der Mars- und der Jupiterbahn. Alten Sternenkarten zufolge soll unser Sonnensystem fr&#252;her 10 Planeten besessen haben. Die Gesteinsbrocken k&#246;nnten also &#220;berreste dieses Planeten sein, der Phaeton genannt wird. Die Marsoberfl&#228;che sieht f&#252;r viele Wissenschaftler so aus, als w&#228;re sie schon einmal bebaut worden. Au&#223;erdem hat es einst Wasser auf dem Roten Planeten gegeben. Die Vermutung liegt nahe, dass dort bereits zivilisiertes Leben existiert hat, Beweise f&#252;r diese Theorie stehen aber noch aus.<br />
Die Arch&#228;ologin Beth O‘ Leary hat zudem an der New Mexico State University das Projekt „Space Heritage Task Force“ ins Leben gerufen um die Spuren, die Menschen im All hinterlassen als Kulturerbe unter Schutz stellen zu lassen. So k&#246;nnte man beispielsweise die historischen Fu&#223;abdr&#252;cke von Neil Armstrong isolieren, bevor der Weltraumtourismus den Mond in Beschlag nimmt und die ersten Reisenden den Erdtrabanten erobern. </p>
<p>Die Nasa steht der <strong>Weltraumarch&#228;ologie</strong> allerdings skeptische gegen&#252;ber. Fremde Planeten d&#252;rfen nicht von einer Nation in Anspruch genommen werden. Ehe also auf dem Mond ein „Naturschutzreservat“ entstehen kann, m&#252;ssen durch die verschiedenen Staaten Schutzgesetze unterzeichnet werden. Wenn dies bald geschieht w&#228;re Beth O‘ Leary vermutlich die erste Arch&#228;ologin im All und w&#252;rde ein St&#252;ck Weltraumgeschichte schreiben.</p>
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