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Archiv der Kategorie ‘Allgemein‘

Gewinnspiel Weltraumreise

Montag, den 28. Juli 2008

In Frankreich gewann die 32-jähige Stewardess Mathilde Epron durch ein Los in einem Nestlé-Schokoriegel, eine Reise in den Weltraum von insgesamt 147.000 ?. Dabei wird Epron 100 Kilometer über dem Erdboden ca. 5 Minuten die Schwerelosigkeit spüren.
Ein Raumschiff wird von dem US-Unternehmen Rocketplane zur Verfügung gestellt.
Als Flugbegleiterin, erfüllt sich für Epron damit ein Traum.
Durch Zufall holte Epron den Loszettel nach einigen Stunden noch aus dem Mülleimer und gewann.
Als Hobby-Fallschirmspringerin und Taucherin, dürften ihr die medizinischen Tests keine großen Probleme darstellen. Eine viertägige Astronauten-Ausbildung wird Epron auch noch durchführen.
Das Gewinnspiel wird bis Ende Oktober erneut durchgeführt. Jedoch ist für die Deutschen die Chane sehr gering zu gewinnen, da laut Nestlé die Gewinner-Süßigkeiten? nur in Frankreich verkauft werden.

Mehr Europäer im Weltraum

Freitag, den 25. Juli 2008

Astronaut Thomas Reiter sieht einen Mangel an Europäern im Weltraum. Er ist überzeugt davon das Menschen zum Weltraum zurückkehren werden aber er ist sich nicht sicher ob „wir“ dabei sind.
Die Amerikaner werden 2010 die Produktion Ihres Spaceshuttles einstellen und neue Technologien entwickeln. Es wird damit für 5 Jahre nur die russische Sojus Rakete als einziges Mittel für einen Weltraumflug zur Verfügung stehen.
Es ist damit Zeit, europäische Technologien zum Durchbruch zu verhelfen. Reiter weiter, „Europa hat sich zu wenig in der Raumfahrt engagiert“.
Amerikaner investieren, auf die Einwohnerzahl gesehen und im Vergleich zu Europa das Sechsfache in die Raumfahrt. Ein Impuls soll dem bevorstehenden Ministertreffen, an dem alle an der Weltraumbehörde ESA beteiligten Länder teilnehmen, das im Herbst stattfindet, geben.

Weltraum Hintergrundbilder

Dienstag, den 22. Juli 2008

Verschönern Sie Ihren Computer oder Laptop doch mal mit Weltraum Hintergrundbilder aus dem Weltall! Satelliten, Space Shuttles und Raumschiffe senden ununterbrochen Bilder aus dem Universum zu uns auf die Erde. Auf diese Art wissen wir zumindest ansatzweise was auf unseren Nachbarplaneten und in den Galaxien vor sich geht. Ganz gleich ob Sie Sternenhaufen, Schwarze Löcher oder Nahaufnahmen vom Mars auf dem Bildschirm haben möchten- zahlreiche Internetseiten machen es möglich! Damit peppen Sie jeden langweiligen Desktop auf und verleihen Ihrem PC einen individuellen Touch! So macht auch die Arbeit mit dem Rechner wieder Spaß!

Weltraumbilder Erde

Montag, den 21. Juli 2008

Die Raumstationen MIR, ISS und viele andere senden ununterbrochen Weltraumbilder von der Erde an die Forschungsstationen auf der Erde. Erst von oben ist zu erkennen, dass unser Planet zu knapp 80% aus Wasser besteht.

Nur wenigen Menschen ist dieser einzigartige Anblick vergönnt, dank „google earth“ kann heute aber jeder, zumindest am Computer, ins Weltall reisen. Wir bekommen aber auch Weltraumbilder von anderen Planeten an die Erde gesandt. Dadurch wissen wir, dass der Mars rötlich schimmert, der Merkur über Vulkangestein verfügt und die Venus mit erdähnlichen Witterungsbedingungen wie z.B. Stürmen zu kämpfen hat. Bilder aus dem Kosmos geben Aufschluss über Sterngeburten, die Struktur schwarzer Löcher und die Existenz galaktischer Nebel. Die Beobachtungen der Raumstationen haben entscheidende Erkenntnisse zum Universum geliefert und dringen in Gebiete vor, die der Mensch (noch) nicht bereisen kann.

Weltraumschrott

Sonntag, den 20. Juli 2008

Mehr als 600 000 Objekte ab 1cm Durchmesser rasen mit bis zu 50 000 Kilometern pro Stunde durch die Erdumlaufbahn und stellen eine enorme Bedrohung für Raumschiffe, Satelliten und Raumstationen dar. Nur 13 000 Teile Weltraumschrott können kontinuierlich von der Erde aus beobachtet werden. Ein Zusammenprall mit den tickenden Zeitbomben kann ernsthafte Schäden verursachen und ganze Objekte zerstören. Die internationale Raumstation(ISS) ist daher mit einem Meteoritenschutzschild ausgestattet, der zumindest Einschläge von kleinsten Teilen abwehrt.
Viele Space Shuttles und Satelliten können Ausweichmanöver fliegen, um Kollisionen mit einem der 13 000 registrierten Teile zu vermeiden. Dem restlichen unkontrollierten Schrott sind sie dagegen hilflos ausgeliefert. Er entsteht u.a. durch Explosionen von Satelliten und Oberstufen, Bruchstücke und Fragmente die aus dem Zusammenstoß zweier Raumkörper entstanden sind oder so genannte Killersatelliten, die während des Kalten Krieges eingesetzt wurden um Spionagesatelliten des Gegners zu neutralisieren. Diese führen meist absichtlich Kollisionen mit entgegenkommenden oder vorbeifliegenden Objekten herbei.
Weltraumschrott vermeidet man am besten, indem man ihn gar nicht erst entstehen lässt. Es ist kaum möglich, den Müll zu beseitigen, man kann ihn daher nur umschiffen oder seine Entstehung verhindern, indem man ihn beispielsweise im All verglühen lässt. Darüber hinaus wird er sehr genau von der Nasa und entsprechenden Militäreinrichtungen beobachtet. Besteht die Gefahr eines Zusammenstoßes z.B. mit einem Shuttle oder der ISS, wird rechtzeitig ein Ausweichmanöver eingeleitet, um das Schlimmste zu verhindern.

Weltraumstation

Samstag, den 19. Juli 2008

Die bekannteste Weltraumstation ist die ISS (International Space Station), eine permanent besetze Raumstation in der Erdumlaufbahn. Sie wurde unter der Zusammenarbeit von Europa, den USA, Japan, Russland und Kanada entwickelt. Sie dient als schwerelose Forschungsinstitution für Experimente mit neuartigen Materialien und Technologien. Europa hat das Forschungslabor Columbus beigesteuert, das u.a. Untersuchungen zum Schmelz- und Erstarrungsverhalten von Metallen, Arbeiten mit Mikroorganismen und Zellen sowie Experimente zur Dynamik von Flüssigkeiten durchführt. Bei all diesen Projekten steht die Auswirkung der Schwerelosigkeit auf organische und anorganische Forschungsobjekte im Vordergrund.
In sternklaren Nächten kann man die ISS übrigens alle zwei Monate von der Erde aus als zügig vorbeiziehenden, hellen Punkt ganz ohne Hilfsmittel sehen! Es lohnt sich also den Himmel einmal genauer zu beobachten! Genaue Pläne über das Auftauchen der ISS sind online unter „heavens-above“ oder „calsky“ abrufbar.

Der Weltraum

Freitag, den 18. Juli 2008

Die Gesamtheit aller Dinge und Objekte außerhalb der Erde werden als Weltraum bezeichnet. Der Urknall markiert den Beginn des Weltraums. Grundlage für die Strukturbeschreibung des Universums ist die Relativitätstheorie von Albert Einstein sowie die Weltformel (Theory of Everything), nach der die vier Grundkräfte der Physik (elektromagnetische Kraft, starke und schwache Kernkraft, Gravitation) für die Entstehung des Weltalls entscheidend verantwortlich sind. Die Kosmologie, eine Mischform aus Physik und der Philosophie der Naturwissenschaften, befasst sich mit den Eigenschaften des Universums. Es hat eine elliptische Form und gilt als unbegrenzt.

Der Weltraum besteht aus Planeten, Monden, Asteroiden, Galaxien, Sternhaufen, Schwarzen Löchern und vielem mehr, was größtenteils unerforscht ist, weil der Mensch erst einmal sein eigenes Sonnensystem kennenlernen muss, ehe er in neue Dimensionen vordringen kann.

Technik Weltraum

Donnerstag, den 17. Juli 2008

Viele Werkstoffe und Bauteile werden unter simulierten Weltraumbedingungen entwickelt und müssen verschiedene Druck- und Temperaturtests überstehen, ehe sie auf der Erde eingesetzt werden. Darüber hinaus entwickeln Forscher und Wissenschaftler immer neue Technologien für den Alltag. Autofahrer können sich über die sogenannten Global Transmission Services (GTS), ein Programm der Raumstation ISS gegen Diebe wehren. Mit GTS kann man Fahrzeuge jederzeit und weltweit orten und stilllegen, nachdem man den Diebstahl offiziell gemeldet hat. Künftig soll diese Diebstahlsicherung über Funk auch bei Handys und Chipkarten funktionieren.
Auch sogenannte Formgedächtnislegierungen (Shape Memory Alloy)wurden ursprünglich für Leichtbauantriebe in der Raumfahrt eingesetzt. Sie lassen sich problemlos verbiegen, nehmen aber bei Erhitzung ihre Grundform wieder an, sie „erinnern“ sich quasi an ihr normales Aussehen. Orthopäden entwickeln daraus Klammern für die menschliche Wirbelsäule. Die teuren und aufwändigen Forschungsarbeiten im All haben also durchaus ihre Berechtigung. Technik und Weltraum gehören zusammen, weil sie alle Bereiche des Alltags beeinflussen.

News Weltraum

Mittwoch, den 16. Juli 2008

Auf der ganzen Welt gibt es fast stündlich News aus dem Weltraum. Hier einige der wichtigsten Nachrichten:
1. Die Space Shuttles werden 2010 eingemottet. Sie waren fast 30 Jahre im All unterwegs und haben fast 130 Flüge hinter sich gebracht. Das erste Shuttle startete 1981 in den Weltraum, die letzte wiederverwendbare Raumfähre wird im Mai 2010 auf Reisen gehen.
2. Der Merkur besteht zu großen Teilen aus Vulkangestein und wird weiter auf seine Zusammensetzung untersucht.
3. Das künftige europäische Satellitennavigationssytem „Galileo“ schickte am 27.April 2008 den zweiten Testsatelliten ins All. Er hört auf den Namen „Giove B“ und hat seine zweimonatige Probezeit jetzt mit Bravour bestanden.
4. Der Beruf des Astronauten ist so gefragt wie nie. Demnach wollen momentan 1800 Deutsche diesen Berufsweg einschlagen. Während der nächsten Wochen wird im Europäischen Astronautenzentrum (AEZ) in Köln das Auswahlverfahren für die Bewerber stattfinden. Die Besten beginnen noch in diesem Jahr eine Ausbildung zum/r Astronauten/in und werden beispielsweise auch zur internationalen Raumstation ISS fliegen.

Eroberung des Weltraums

Sonntag, den 13. Juli 2008

Seit Ende der 1950er Jahre liefern sich die USA und Russland einen erbitterten Kampf um die Vorherrschaft im Weltall. Die Russen schickten erste Satelliten und mit der Hündin Laika auch das erste Lebewesen in den Weltraum. Juri Gagarin war der erste Mensch im All, 1962 geht mit dem Astronauten Alexej Archipovitsch Leonow erstmals ein Mensch im All „spazieren“. Zwölf Minuten schwebt er außerhalb seines Raumschiffes in der Schwerelosigkeit.
Die erste Mondlandung des Amerikaners Neill Armstrong 1969 ging in die Geschichte ein. Für die Zukunft sind weitere Erforschungen der Planeten unseres Sonnensystems geplant. Wie sich die Raumfahrt außerhalb unseres Sonnensystems entwickelt, steht noch in den Sternen, doch auch unsere „Nachbarplaneten“ stecken voller Geheimnisse! Im Januar 2008 fing die US-Raumsonde Messenger tolle Bilder der Oberfläche des Merkur ein! Wussten Sie, dass das Sonnensystem seitlich eingebeult ist und Kugelsterne in drei Phasen altern? Die Venus kämpft mit Wirbelstürmen und der Saturnmond Titan soll einen unterirdischen Ozean aus Wasser und Ammoniak besitzen. Die Eroberung des Weltraums ist nur eine Frage der Zeit und dürfte noch Erstaunliches zutage fördern!

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