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Monatsarchiv für Oktober 2008

kinderlieder weltraum

Dienstag, den 21. Oktober 2008

Fallen Ihnen zu dem Thema kinderlieder weltraum nicht gleich unzählige Kinderlieder ein, geht es Ihnen, wie den meisten Menschen. Bisher sind lediglich ein paar wenige Lieder für unsere Kleinen, darunter eines von Volker Rosin, bekannt geworden.
Es geht um eine kleine Maus, welche ins Weltall reist, und verschiedene Sachen mit auf die Reise nimmt. Sie ahnen es bereits, dass Lied verfolgt die Strategie des Spieles: Ich packe meinen Koffer. Nur, das hier eine kleine Maus auf Reisen geht und deshalb ihren Koffer packt.
Aber gerade das Konzept, die einzelnen Liedzeilen immer zu wiederholen, macht dieses Lied so einprägsam. Zugleich können die Kinder lernen, sich auf bestimmte Gegenstände zu konzentrieren. das Lied beginnt damit, dass die Maus einen Raumanzug in ihren Koffer packt. In der folgenden Strophe kommt eine Batterie dazu. Die Kinder wiederholen beim Singen immer auch die vorhergehenden Strophen, hier die mit dem Raumanzug. Dadurch wird die Erinnerungsleistung verbessert und die Kinder haben einen gewissen Anreiz, das Lied bis zum Ende zu singen. Durch die kindliche Fantasie werden die Titel mit Leben erfüllt.
Beschäftigt man sich eingehender mit der Thematik, dann stößt man auch auf weitere Lieder, die sich um die Erscheinungen des Alls drehen. So ist es auch in dem Lied: Besuchen wir den Mond. Die Kleinen werden auf eine Reise hin zum Mond und seinem Bewohner, dem altbekannten Mann im Mond, mitgenommen. Sie erfahren, wie es ihm geht und was er seinen Tag verbringt. Und wie steht es mit Ihrer Fantasie?

iss weltraumstation

Montag, den 20. Oktober 2008

Es ist kaum zu glauben, auch die International Space Station, kurz ISS, hat mit Schädlingen zu kämpfen. Und dabei macht es keinen Unterschied, dass sich die Weltraumstation gerade im All befindet. Es handelt sich jedoch nicht um Schädlinge im herkömmlichen Sinne, nein, die Rede ist von Computerviren, die die ISS befallen haben.
Die Viren bzw. das Virenprogramm gelten als ungefährlich. Es handelt sich um eine Software, welche Login-Daten für Computerspiele ausspioniert. Es gleicht einer Ironie, dass ausgerechnet ein solches Programm die Computer eine Weltraumstation bespitzelt, die für nicht wenige Spiele die notwendigen Informationen über das All liefert. Dies sei laut NASA auch nicht der erste Vorfall in dieser Richtung gewesen.
Wie die Viren in den Orbit gekommen sind, ist bisher ungeklärt. Es wird jedoch vermutet, dass die Laptops der iss weltraumstation entweder durch einen unsauberen USB-Stick oder durch einen infizierten Laptop verseucht werden konnten. Das Fortschreiten des Virenbefalles war auch nur möglich, da einige der Computer nicht mit einem Virenschutzprogramm ausgestattet waren. Für die Besatzung und für die Station besteht allerdings keine Gefahr, denn die Viren haben, nach Angaben eines Sprechers, lediglich die Computer befallen, welche für das Versenden von E-Mails und die Durchführung von Ernährungsexperimenten genutzt wurden.

weltraumspiel

Sonntag, den 19. Oktober 2008

Die Macht sei mit euch. So oder so ähnlich könnte der Slogan des neuen, Mitte Oktober auf den Markt kommenden, Games lauten. Dark Horizon ist ein Spiel der alten Schule in neuem Gewand. Das Ziel des schwedischen Entwicklers Paradox liegt darin, den Spielern atemberaubende Weltraumgefechte zu bieten. Sie haben die Möglichkeit, in 22 verschiedenen Leveln mit unterschiedlichen Spielvarianten, wie dem Shadow-Modus, um die Vorherrschaft im All zu kämpfen.
Das weltraumspiel soll auf eine ganz besondere Art und Weise an die Klassiker des Genres anknüpfen. Die Kampfsequenzen stehen nach wie vor im Vordergrund, allerdings werden diese durch weitere Features ergänzt. Die Spieler erhalten die Möglichkeit, sich die ultimative Waffe zu kreieren. Zur Verfügung stehen ihnen dafür alte ungenutzte Schiffsteile. Es wird demnach allerhand geboten. Neben dem kämpferischen Geschick verlangt Dark Horizon seinen Gamern Kreativität und zum Teil auch strategische Stärken ab. Und genau das macht den Reiz des Spieles aus. Es eignet sich besonders durch die verhältnismäßig einfache Beschaffenheit und Gestaltung für Anfänger, die sich erst einmal heran tasten müssen.
Und darum geht’s: das gesamte Universum wird von einer Katastrophe ungeahnten Ausmaßes bedroht. Alle bisher bekannten Systeme hören auf zu existieren. Helfen kann nur eine Waffe, die sich die Spieler als ultimative Gegenwehr bauen müssen. Ziel des Spieles ist es, eine Waffe durch die Erweiterung des eigenen Schiffes zu bauen und dadurch das gesamte Universum vor der Zerstörung zu bewahren. Daneben müssen sich die Spieler allerdings gegen die alltäglichen Bedrohungen des Weltraumes durch unbekannte Angreifer wehren.

Weltraumrecht

Samstag, den 18. Oktober 2008

Auch etwas derart Abstraktes wie das Universum benötigt eine eigene Rechtssprechung. Dabei geht es um völkerrechtliche Bestimmungen zur Raumfahrt, Forschung und Nutzung des Weltalls, des Mondes sowie anderer Himmelskörper. Das Weltraumrecht beginnt in ca. 80- 100 km Höhe. Für den darunter liegenden Luftraum herrscht das sogenannte Luftrecht. In einem Weltraumvertrag wurden die Freiheit der Raumfahrt und die Erlaubnis zur Forschung und Nutzung des Weltalls und seiner Himmelskörper schriftlich festgehalten.

Militärische Einsätze dürfen jedoch nicht durchgeführt werden, darüber hinaus ist der Kosmos auch kein nationales Gut einzelner Länder. 1979 wurde ein Mondvertrag abgeschlossen, der die Nutzung unseres Erdtrabanten miteinschließt. Weitere Schwerpunkte des Weltraumrechts sind die staatliche Haftung bei Schäden an Raumfahrzeugen, Rettungsmaßnahmen verletzter Astronauten und die Verwendung von Fernmeldesatelliten. Auch die Nutzung nuklearer Energiequellen im All ist mit strengen Sicherheitsregeln verbunden. Solche Experimente müssen der jeweiligen Raumfahrtbehörde des Landes in jedem Fall gemeldet werden, damit bei eventuellen Problemen eingegriffen werden kann.

Bildschirmschoner Weltraum

Donnerstag, den 16. Oktober 2008

Die Wahl des Bildschirmschoners ist immer eine Frage der persönlichen Vorlieben. Die Standardbilder für den Desktop reichen vielen Nutzern nicht mehr aus. Zahlreiche Internetseiten bieten Gratis-Downloads für Hintergrundbilder aller Art. Wer einen Bildschirmschoner Weltraum sucht, findet u.a. unter dem Link freenet.de/freenet/computer_und_technik/bildershows/bildschirmschoner/space_themes/01.html findet der Space-Fan coole Weltraumszenen und kann sie kostenlos herunterladen. Viel Spaß beim Stöbern

Weltraumkamera

Dienstag, den 14. Oktober 2008

Internationalen Forschern ist es jetzt gelungen, mithilfe der Weltraumkamera „Solar Mass Ejection Imager“ geomagnetische Stürme und Polarlichter aus dem Weltraum heraus aufzunehmen. Die Kamera schwebt 840 km über uns in einer Erdumlaufbahn und nimmt von der Sonne kommende Teilchen auf. In der Vergangenheit haben viele Astronauten von Polarlichtern berichtet, die sie während ihrer Flüge gesehen haben wollten. Unter Astronomen galt dies als unwahrscheinlich, dank der Kamera konnte die Existenz der Lichter endlich nachgewiesen werden. Intensive Forschungen sollen nun klären, wie sie entstanden sind.

Weltraumteleskope

Sonntag, den 12. Oktober 2008

Das Universum steckt voller Schwarzer Löcher, die bislang allerdings schwer zu finden waren. Die Nasa hat nun eine Erklärung für dieses Phänomen entdeckt. Die Weltraumteleskope „Chandra“ und „Spitzer“ haben Aufnahmen zahlreicher, zunächst unbekannter, Quasare gemacht. Diese Himmelsobjekte bilden das Zentrum von Galaxien und senden unvorstellbare Strahlenmengen ins All. Sie wirken wie Leuchttürme, ihr Licht gelangt auch noch aus einer Entfernung von mehreren Milliarden Lichtjahren zur Erde. Eigentlich sind Quasare sehr massive Schwarze Löcher, die aus Millionen verschiedener Sonnenmassen bestehen und das Gas in ihrer Umgebung anziehen.

Dieses Gas sammelt sich an, ehe es im Sog des Schwarzen Lochs verschwindet. Dabei können sogar ganze Sterne verschlungen werden! Durch die Galaxien wirbelt aber auch jede Menge kosmischer Staub, der im Inneren von Sternen entsteht und sich nach deren Tod überall verteilt. Er verhüllt dann die Quasare und ihre Leuchtfeuer. Die Infrarot-und Röntgenstrahlung dieser Himmelsphänomene ist allerdings in der Lage den Staub zu durchdringen. „Chandra“ und „Spitzer“ können Röntgenstrahlung aufnehmen und ermöglichen es so den Himmelsforschern, die Schwarzen Löcher ausfindig zu machen. Astronomen gehen davon aus, dass es während der Entwicklungsphase des Universums Millionen solcher Schwarzer Löcher gegeben haben muss.

Weltraumwetter

Samstag, den 11. Oktober 2008

Meteorologische Veränderungen in bis zu 50km Entfernung zur Erde werden als Weltraumwetter bezeichnet. Der Sonnenwind und die kosmische Strahlung der Milchstraßen sind wesentliche Faktoren für die Entstehung dieses Wetters. Sie bringen Materie, Teilchen oder auch Strahlungsströme in die Erdatmosphäre und beeinflussen die Wetterbildung auf dem Blauen Planeten. Wissenschaftler forschen daher fleißig um Naturkatastrophen eines Tages genauer vorhersagen und entsprechende Schutzmaßnahmen einleiten zu können.

Die Erde ist durch eine dicke Schicht, bestehend aus Atmosphäre, Ionosphäre und Magnetosphäre gegen Materie und Strahlungen von außen geschützt. Wenn die Sonne große Mengen an Teilchen und Energie freisetzt entstehen Stoßwellen, die den Sonnenwind kurz verstärken. Er übt dann mehr Druck auf die Magnetosphäre aus und kann Wetterscheinungen verursachen. Die kosmische Strahlung beeinflusst vor allem das Klima. Wenn ihre Teilchen auf die Schutzschicht der Erde treffen, bilden sich Kondensationskerne in der Stratosphäre 10 bis 20 km über der Erde.
Dadurch entstehen Wolken.
Darüber hinaus haben kosmische Katastrophen Einfluss auf das Weltraumwetter. Ein Gammablitz erzeugt beispielsweise durch seine Strahlung giftige Stickoxide, die unsere Ozonschicht auf Jahr zerstören könnten, wenn ein solcher Blitz in unserer Nähe stattfände. Auch Satelliten und Bordelektronik werden des Öfteren durch meteorologische Vorgänge außerhalb der Erdatmosphäre gestört. Das Wetter ist also besonders für Astronauten oder Piloten mit Vorsicht zu genießen. Andererseits bringt es aber auch faszinierende Phänomene wie Polarlichter und Lichtblitze hervor, die uns immer wieder die Schönheit der Natur verdeutlichen.

Weltraumwolf

Freitag, den 10. Oktober 2008

Hinter dem „Weltraumwolf“ verbirgt sich MS David Wolf, der zur Mannschaft der Space Shuttle Mission STS-127 gehört. Im April 2009 sollen sie zur ISS fliegen und dort einige Module anbringen. Diese sind Bestandteil des japanischen Raumprogramms Jaxa( Japan Aerospace Exploration Agency) und werden mithilfe des Space Shuttles Endeavour gestartet. Das Projekt ist nur eines von vielen Arbeitsschritten zur Weiterentwicklung des Space Shuttles Atlantis.

Darüber hinaus hat die ISS ein neues Laboratoriumsmodul namens Columbus bekommen, das nun die Arbeit des Vorgängermoduls Destiny übernehmen soll. Die durchzuführenden Experimente werden immer komplexer, daher müssen auch die Gerätschaften regelmäßig ausgewechselt werden. Nur so können Satelliten und Shuttles qualitativ hochwertige Bilder machen und zuverlässige Daten liefern.

Weltraumfluges

Donnerstag, den 9. Oktober 2008

Mit der ersten Mondlandung im Jahr 1969 erfüllte sich die Menschheit einen der größten Träume überhaupt. Wir konnten erfahren, wie der Mond beschaffen ist und endlich das alte Mysterium bannen, der Mond sei aus Käse oder ein Mann befinde sich in oder auf ihm. Doch das war nicht das einzige Geheimnis, mit welchem wir uns im Bezug auf den Weltraum beschäftigen. Gibt es einen Planeten, auf dem sich ebenfalls Leben befindet? Wie weit geht der Weltraum? Wie ist alles entstanden? An diesen Fragen werden wir noch lange arbeiten müssen, allerdings kommen wir einigen Antworten stückchenweise näher.
Und was sind die Gründe für die Stück für Stück Annäherung an die Entdeckung? Die Menschheit ergründet immer mehr den Weltraum und erschließt diesen nach und nach für sich. Natürlich sind die Entfernungen, bedenkt man die mutmaßlichen Ausdehnungen des Universums, eher begrenzt aber in diesem Bereich geben wir uns die größte Mühe, alle möglichen Erkenntnisse über die unbekannten Weiten zu gewinnen. Und Dank der Entwicklung des Weltraumfluges bieten sich uns auch die Gelegenheiten dazu. Und bei dem, was alles noch in Zusammenhang mit der Erschließung und der vermeintlichen Besiedlung des Weltraumes bzw. unserer näheren intergalaktischen Umgebung geplant ist, können wir zuversichtlich sein, dass die Suche nach den Geheimnissen, welche der Nachthimmel für uns bereit hält, noch lange nicht beendet ist.

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